Konzertchor Oberschwaben mit Palmeri und Bruckner

Unter dem Titel „Magnificat“ gibt der Konzertchor Oberschwaben
zusammen mit zwei Solistinnen und einem Tangoensemble ein Konzert:


am Samstag, 25. Oktober um 18 Uhr im Münster Obermarchtal.

Unsterblich sind die Chormotetten Anton Bruckners. Fünf davon wird der Chor a cappella
vortragen, darunter das „Locus iste“ und das siebenstimmige „Ave Maria“.
Martin Palmeri ist ein absoluter Glücksfall für die Chormusik. Der 1965 geborene
Argentinier hat ein neues Genre geistlicher Musik geschaffen, welche den Tango Argentino
mit barocker Kontrapunktik und der reichhaltigen Harmonik der Romantik verbindet.
Seine Kompositionen sind mitreißend und von einzigartiger Schönheit.
Sein Bekanntheits-und Beliebtheitsgrad nimmt seit der „Misa Tango“ (2015) weltweit
kontinuierlich zu. Wir hören das „Nisi Dominus“, eine Auftragskomposition des
Carus-Verlags und als Hauptwerk das „Magnificat“, den Lobpreis Mariens in elf Sätzen.
Freude und Jubel sind hier genauso leidenschaftlich und überzeugend vertont wie Gottes
Allmacht und Barmherzigkeit, bis hin zum abschließenden Lobpreis.

Zu dem 40köpfigen Konzertchor Oberschwaben unter Leitung von Gregor Simon treten die
zwei Solistinnen Katarzyna Jagiello (Ulm) und Cornelia Lanz (München), ein siebenköpfiges
Streicherensemble, die Pianistin Anita Bender (Biberach) und der international preisgekrönte
Bandoneonspieler Giancarlo Palena (Italien).  

Karten zu 27, 23 und 19 € gibt es an der Abendkasse und können auch reserviert
werden unter: konzertchoroberschwaben@web.de.

Das Konzert wird wiederholt am Sonntag, 26. Oktober um 18 Uhr in der Wallfahrtskirche Steinhausen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
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